Текст песни
Es war ein Flüsternnur ein Flüstern im Dunkel
Ein ImpulsSanft Fast zärtlich
Das erste Mal,da zitterten meine Hände
Das Salz der Angst auf meiner Lippe brannte
Ich log mir vorEs war nur Notwehr, Schicksal
Ein Unfall,den die Nacht in sich verschlang
Ein Funke nur,der meinen Kern berührte
Ich wusch mich rot,doch roch noch nach Papier
Doch dannein zweites Mal Der Schmerz war leiser
Die Faust ums Messer schon aus Stahl gemacht
Die Stimme,die in mir nach Gnade schrie, der
Hab ich das Herz mit Eis zugedeckt
Jetzt flüstert mir die Kälte,sie ist ehrlich
Sie sagtDu bist, was du bereit bist, zu tun
Die Wärme stirbt,ein letztes Auge schließt sich
Und ich werd kälter,kälter als der Mond
Kälter,kälter als Stahl
Der dritte bat,sein Atem roch nach Bier
Ich zählte ruhigEins und Zwei und Drei
Kein Zittern mehr,nur Präzision im Ausführen
Die Linien seines Lebens ganz klar seh'n
Und sie durchtrennenSauber Ohne Zaudern
Sein Schock war mir ein leiser,süßer Klang
Es ist ein Handwerk jetzt,ich lern' die Regeln
Die Angst der Opfer ist mein Parfüm jetzt
Die letzte Hemmung,diese dünne Membran,
ZerreißtEs fühlt sich nicht wie Freiheit an
Esist sie
Jetzt flüstert mir die Kälte,sie ist ehrlich
Sie sagtDu bist, was du bereit bist, zu tun
Die Wärme stirbt,ein letztes Auge schließt sich
Und ich werd kälter,kälter als der Mond
Kälter,kälter als Stahl
Sie suchen nach Motiven,nach Geschichten
Nach einem Riss,wo ihre Wahrheit passt
Doch in mir brennt kein Feuer des Hasses
Nur stilles,klares, absolutes Nichts
Die Welt ist weich,sie schreit und fleht und fühlt
Ich bin die Schneide,die sie stumm teilt
Jakälter als Stahl
Das Blut ist nur noch FarbeDer Schrei nur Luft
Ich bin die JägerinDie stille Luft vorm Sturm
Die letzte Konsequenz
Es gibt kein Zurück
Es gibt
Nichts