Текст песни
Mich ängstigen die schattenhaften Geister
Denn im Gedanken bin ich noch am Leben
Was tu ich in der Welt der Schattenmeister
Ich bin hier fremd dem Untergang ergeben
Wie schade dass das Leben unersetzbar
Sonst hätt' ich ganz von vorn begonnen frei
Mein Pfad wär' glanzvoller und unverletzbar
Ich hätt' geliebt mit tiefer reiner Treu
Ich hätt' den rechten Weg für mich erkoren
Wäre reich und voller Tatendrang geschritten
Doch bitter ist's Ich habe mich verloren
Bin planlos tot und hab' umsonst gelitten
Ich verfluche sie und Gott im Himmel
Sie küsst vor allen einen andern Mann
Wär' ich nur gütiger im Weltgetümmel
Wünscht' ich ihr Glück so gut ich kann
Die Gefühle ach wie sie uns spalten
Die Leichtigkeit drückt schwer auf meine Brust
Als hätt' die Hölle mich im Griff den kalten
Obwohl kein Teufel mir erscheint bewusst
So seltsam ich vermisse meinen Hund
Kein Freund ist treuer in der dunklen Nacht
Ich seh' den Sternenregen bunt
Und denke wie sein treuer Blick gelacht
Das Licht der Gnade hab’ ich nie besessen
Gilt meine Seele drum als Hologramm
Verlassen einsam und von Gott vergessen
Wie lang ertrag' ich dieses schwere Gramm
Ich hör' wie meine Mutter nachts laut weinet
"Mutsche" nannt' ich sie einst grob und kalt
Wie schade dass kein Tag uns mehr vereinet
Dass ich sie nie mehr nehme in Gestalt
Vergib mir Mutter